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Giraffe

Steckbrief

Allgemein
Die Giraffe (lateinischer Name: Giraffa camelopardalis) gehört zu den Säugetieren und zur Ordnung der Paarhufer. Dieses Tier mit seinem langen Hals ist das höchste landlebende Tier auf der Erde.

Lateinischer Name
Giraffa camelopardalis

Aussehen
Auffällig bei der Giraffe ist ihr sehr langer Hals. Insgesamt können Giraffen bis zu sechs Meter hoch werden und erreichen ein Gewicht bis zu 1,5 Tonnen. Sie sind also richtige Riesen und Schwergewichte. Ihr Fell ist hellbraun und hat viele dunkle Flecken. Die Beine sind lang und dünn. Im Bauchbereich ist die Giraffe hell gefärbt. Dort fehlen die dunklen Flecken. Sie hat eine bis zu 50 Zentimeter lange Zunge. Auf ihrem Kopf haben Giraffen zwei zapfenartige Hörner.

Lebensraum
Man findet Giraffen in Afrika in den dortigen Savannen. In der Sahara findet man sie mittlerweile nur noch in den südlichen Gebieten. Im Norden ist sie ausgestorben.

Lebensweise/Verhalten/Nahrung
Die Giraffe ernährt sich hauptsächlich von den Blättern von Akazien, die sie mit ihrer langen Zunge von den Ästgen abstreift. Sie benötigt pro Tag rund 30 Kilogramm Nahrung. Diese Tierart lebt einzelgängerisch oder auch in losen Verbänden. Unterschiedlich ist das Sozialverhalten bei den Geschlechtern. So findet man die Weibchen meist in Gruppen von vier bis 32 Artgenossen. Die Männchen sind eher Einzelgänger. Giraffen können biz zu 55 km/h schnell rennen.

Fortplanzung
Nach einer Tragzeit von 14 bis 15 Monaten gebähren die Weibchen meist ein einziges Kalb. Die Geburt findet im Stehen statt. Die Junggiraffe ist dann mit 1,8 Meter schon so groß wie ein ausgewachsener Mensch. Das Gewicht liegt dann bei etwa 50 Kilogramm.


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